Clemens Bruno Gatzmaga

Vita

Der gebürtige Düsseldorfer lebt - nach Stationen in Münster und Berlin - seit 2010 in Wien. Er arbeitete als Digitalexperte, Texter und Journalist und ist Mitgründer eines Ausstellungsbüros. Seine Texte beschäftigen sich mit Traum- und Parallelwelten, dem "Dazwischen" und wurden bereits in Literaturzeitschriften, Anthologien und Zeitungen veröffentlicht. "Jacob träumt nicht mehr" ist sein Debütroman. Er ist im Februar 2021 erschienen – im Karl Rauch-Verlag, dem Originalverlag des Kleinen Prinzen und ist Nominiert für den Österreichischen Debütpreis 2021 (Debüts).


PRESSE
"'Jacob träumt nicht mehr' wechselt so mühelos zwischen ironisch-nüchterner Erzählung und fantasiereicher Traumwelt, wie sein Protagonist Jacob zwischen 70-Stunden-Woche und Selbstverwirklichungsdrang. Und bald wissen weder Figur noch Leser, wo die Realität endet und wo der Traum anfängt. Ungewöhnlich – lesenswert."
FORBES
 
"Ein schillerndes Romandebüt. Traum? Wirklichkeit? Wer mag das letztlich unterscheiden? Der Schluss ist fulminant."
FRANKFURTER NEUE PRESSE
 
"Der Roman ist keine Abrechnung mit der Werbebranche, sondern eine fantasiereiche Sinnsuche. Ein auf eine unaufgeregte Art schönes Buch."
DIE PRESSE
 
"Clemens Bruno Gatzmaga hat mit seinem Debüt einen eindrücklichen Roman aus der modernen Arbeitswelt vorgelegt."
NEUES DEUTSCHLAND
 
"Jacob träumt nicht mehr ist ein kritischer Text – ein Text, der zeigt, wie ungesund die Entwicklung ist, den Job über alles zu stellen. Ein spannendes Debüt – voller guter Beobachtungen, lebensnah und zugleich super fantasievoll! Volle Empfehlung."
BOOKSUP, LITERATURHAUS BONN
 
"Ein Buch, das vielleicht dein Leben verändern kann."
LITERARISCHER NERD, FLORIAN VALERIUS
 
"Ich war überrascht, wie schnell ich dieses Buch verschlungen habe. Wunderbar fand ich die surrealen Episoden, die doch sehr nachvollziehbar waren!"
LITERATURINITIATIVE BERLIN
 
"Ein toller Ritt durch Wach- und Traumwelten eines jungen Mannes, der seinen Weg findet."
BUCHSTABENSAMMLERIN
 
"Ein Plädoyer für das Träumen!
Es lohnt sich, in sich hineinzuhören. Denn wer die Träume unterdrückt, wer sich keine Zeit nimmt, nicht hinspürt, dem entgeht etwas. Ein Gesprächanlass sein, aus dem man Energie schöpft, das kann der Traum. Und die Literatur kann es auch."
DR. BRIGITTE HOLZINGER, INSTITUT FÜR TRAUM- UND BEWUSSTSEINSFORSCHUNG

Zuletzt durch Clemens Bruno Gatzmaga aktualisiert: 06.09.2021

Literaturport ID: 3223