Sabine Scho

Steckbrief

geboren am: 1.9.1970
geboren in: Ochtrup
lebt in: Berlin, Moabit

Vita

1970-1990 Ochtrup
1991-2000 Münster
2001-2005 Hamburg
2006-2007 São Paulo
von 2008 bis 2013 Berlin & São Paulo
Seit 2013 Berlin

Würdigung

2000 GWK-Literatuförderpreis
2001 Leonce-und-Lena-Preis (halb)
         Ernst-Meister-Förderpreis
         Literaturförderpreis NRW
2003 Aufenthaltsstipendium Villa Aurora L.A.
2005 Übersetzerstipendium LCB
         Aufenthaltsstipendium Sylt-Quelle
2012 Anke Bennholdt-Thomsen-Lyrikpreis der Deutschen Schillerstiftung von 1859

Aktuelles

Beiträge für Anthologien, Literaturzeitschriften und Kunstkataloge, zuletzt:

Schädelmagie. Gedichte aus der Gegenwart, dtv, 2009

BELLA triste, Nr. 20, 2008

BildGeheimnis tom Ring, Nyland-Stiftung, 2007


Gedichtübersetzungen aus dem Englischen, Französischen und Portugiesischen von Judith Beveridge, Major Jackson, Denise Desautels, Karen Solie und Ricardo Domeneck.


Lesungen, weltweit, zuletzt: Berlin, Rotterdam, Sydney, Sarajevo, San Diego.

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Einträge im Register der Literaturzeitschriften

Verwandtes

Literatouren

Sabine Scho

Mal es schwarz

Hier wird einmal ein anderer Blick geworfen: zum Beispiel auf die Zustände im ehemaligen katholischen Kinderheim St. Josefshaus in Wettringen. Des weiteren spielen eine Rolle: ein Pestfriedhof, der feuchte, moorige Boden des Münsterlandes, Schwarzbrot, ein schwarzer Farbbach, der sterbende Johann Georg Hamann, Ölaustritte und Atommüll sowie die Apokalyptischen Reiter von Hubertus Brouwer in Ochtrup.

Literaturport ID: 1118