Silke Amberg

Vita

Silke Amberg wurde 1975 in Lich in Hessen geboren und zog später nach Köln. In Freiburg i. Br. studierte sie Französisch, Geschichte und Informatik. Sie lebt mit ihrer Lebensgefährtin und ihren zwei Kindern in Basel (Schweiz) und arbeitet als Gymnasiallehrerin. 
Im Oktober 2018 erschien ihr erster Roman „Ich gehe.“ im eFeF-Verlag, im April 2021 ihr zweiter Roman "Plötzlich." im Caracolverlag.


Silke Amberg ist Mitglied des AdS (Autor*innen der Schweiz), des Freien Deutschen Autorenverbands und der Bücherfrauen (Berlin).


 


 

Würdigung


Schreibstar-Wettbewerb, 2020, Anerkennung als „eine der emotionalsten Geschichten“, für ihre Kurzgeschichte «Plötzlich wieder Grenzen.»
Comenius-Medaille, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter»
digita-Preis, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter»
Multimedia-Preis der Stadt Karlsruhe, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter»

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Plötzlich wieder Grenzen. In: Leidenschaft. Schreibstarwettbewerb

Zürcher Oberland Medien Zürich 2020Kurzgeschichte

sonstige Werke

Im Alter von 17 Jahren verfasste sie das Libretto zum Musical «Die Glaubensmauer», das 1992 in Köln, München und Solingen aufgeführt wurde.


Später arbeitete sie als Autorin für den Südwestrundfunk Baden-Baden und schrieb das Drehbuch eines didaktischen Computerspiels ("Die Stadt im späten Mittelalter"), das mehrfach ausgezeichnet wurde (Comenius-Medaille, digita-Preis). Im Terzio Verlag erschien 2005 das von ihr verfasste Computerspiel «Abenteuer Archäologie». In den folgenden Jahren veröffentlichte sie zahlreiche didaktische Fachartikel.


Im Frühling 2021 wurde die Kurzgeschichte "Lebendig" aus ihrem Zyklus "Ich bleibe. Zu Hause. Lockdowngeschichten" im Literaturpodcast "Eine Pause lang" (unterstützt vom Kulturhaus Kosmos, Zürich) von Klaus Hemmerle gelesen und veröffentlicht. 


Im Frühling 2021 wurden weitere Geschichten im Literaturpodcast "Ich bleibe. Zuhause. Lockdowngeschichten" veröffentlicht. 


 

Zuletzt durch Silke Amberg aktualisiert: 20.04.2021

Literaturport ID: 3091